Wir bringen Licht ins Leben – unter diesem Motto hat sich Amberger Glas als Spezialist in Sachen Gebäudeverglasung, Glasreparatur und Wohnideen mit Glas etabliert. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Montage bietet das Traditionsunternehmen kompetenten und umfassenden Kundenservice aus einer Hand. 2500 Quadratmeter im Amberger Gewerbegebiet beherbergen Produktionsstätten, Glaserei, Lager und eine große Ausstellungsfläche mit zahlreichen Beispielen der breiten Produktpalette. Hier nehmen Glasträume Gestalt an: die unendlichen Verarbeitungsmöglichkeiten und Anwendungsbereiche von Glas zeigen sich in stets neu entwickelten Ideen. Dass auch faszinierende Glaswelten eine professionelle Marketingbegleitung gebrauchen können, erläutert Geschäftsführerin Susanne Flügel in diesem Gespräch.
Wie war die Situation, bevor Sie mit Opus Marketing zusammentrafen?
Ich habe im Unternehmen an der Optimierung interner Abläufe gearbeitet. Und ich wollte das, was ich innen bewege, auch außen sichtbar machen. Mein Wunsch war es, den Betrieb zeitgemäß zu präsentieren und die beengte Wahrnehmung auf das Thema Isolierglas zu durchbrechen.
Wie kam der Kontakt zu Opus Marketing zu Stande?
Die Referenz erhielt ich in direkter Nachbarschaft – von strabello. Den Außenauftritt dieses Wohnraumgestalters fand ich sehr gelungen und ansprechend. Auf der Suche nach einer Agentur, die auch meinen Außenauftritt erarbeitet, schien mir Opus Marketing die richtige Adresse.
Welche ersten Überlegungen gab es beim ersten Gespräch mit Fritz Nützel?
Ich suchte jemanden, der mich rundum betreut, der mich als Firma erfasst und der weiß, was ich darstellen will. Im elterlichen Betrieb bahnte sich gerade der Generationenwechsel an und ich wollte auf eine persönliche Identifikation mit unserem Unternehmen hinarbeiten.
Das war zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben?
Wenn ich meine Mitarbeiter gesehen habe – in Bundeswehrhosen, bereit zum Nahkampfeinsatz und ohne einheitliche Firmenkleidung – dann sagt das viel aus. Der Auftritt von Amberger Isolierglas war damals ein Stückwerk, hatte kein Gesamtkonzept.
Und wo konkret sollte es dann hin gehen?
Gemeinsam mit Opus Marketing wurde ein Denkprozess angestoßen: Wie ich im Inneren sein will, muss ich auch nach außen bringen. Mir wurde sehr deutlich, dass ich mit meiner Marke intern und extern gleichzeitig aufsetzen muss. Ein unternehmerischer Veränderungsprozess, der sich im Haus abzeichnet, muss auch außerhalb sichtbar werden. Das wirkt sich früher oder später auf die Ansprüche aus.
Welche Ziele wurden gemeinsam formuliert?
Mir wurde deutlich, dass ich einige meiner Bereiche schwäche, indem ich mich durch die Namensgebung begrenze. Zudem wollte ich meine Standbeine erweitern und auch meine regionale Reichweite ausdehnen. Und ich wollte eine klare Kommunikation meines Portfolios veranlassen.
Was waren die ersten Schritte?
Mit Opus Marketing als Moderator haben wir uns an Strukturen, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Vertrieb herangewagt – sozusagen als erste Bestandsaufnahme. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Mitarbeiter der Meinung, dass bei uns jeder alles machen würde – obwohl das überhaupt nicht stimmig war. Wir haben also ein sauberes Organigramm erarbeitet, um auch intern klarer zu sehen.
Und wie hat sich Opus Marketing an dieser Stelle eingebracht?
Die Agentur hat ihre übergeordnete Sichtweise dazu beigetragen, was oftmals entscheidend war. Und hat andere Denkweisen mit einfließen lassen. Das war eine echte Hilfestellung von außen, die von Anfang an auf Vertrauen in den externen Ansprechpartner basierte.
Was war das Besondere daran?
Mich hat beeindruckt, dass unsere Branche kein Neuland für Opus Marketing war. Diese Erfahrung hatte ich vorher mit keinem der Wettbewerber gemacht. Dass die Bayreuther Agentur den Markt und die Zielgruppe bis ins Detail kannte, hat mich überzeugt. Fritz Nützel hat gewusst, wie meine Kunden ticken und hat seine weitreichende Erfahrung in die gemeinsame Arbeit eingebracht.
Wie ist die Situation heute – nach rund vier Jahren der Zusammenarbeit?
Unsere Marke hat sich gewandelt – sie ist jetzt klarer und wird anders wahrgenommen. Die Basis für die Zukunft ist geschaffen – ich brauche keine weiteren Veränderungen mehr, sondern kann mich um den Aufbau kümmern. Amberger Glas – ich stehe dafür, dazu und dahinter, kann mich also eins zu eins damit identifizieren. Ich bin in meinem Unternehmen und in meiner Marke angekommen, nun kann ich vorwärts schauen.
Wohin wird dieser Weg gehen?
Wir sind im B2C-Bereich ausbaufähig, streben auch größere überregionale Projekte – beispielsweise in der Hotelarchitektur – an und wollen unsere Netzwerkarbeit verstärken. Vor allem brauchen wir jetzt passende Mitarbeiter, die Amberger Glas unterstützen. Opus Marketing hat uns bei der Stellenausschreibung und den Auswahlverfahren intensiv begleitet – auch hier den externen Partner für die Gesprächsführung, die Rückmeldung und den neutralen Blick an der Seite zu wissen, ist eine optimale Situation. Einer der ersten Schritte war in diesem Zusammenhang auch die komplette Neukonzeption unserer Webseite – sie wurde ansprechend gestaltet und als stark visuelles Informationsportal eingerichtet, was gerade auch bei der Mitarbeitergewinnung entscheidend ist.
Das heißt: die Kooperation mit Opus Marketing hat sich weiterentwickelt – von den klassischen Agenturaufgaben hin zu einer Partnerschaft?
Wir sind den Markenprozess bei Amberger Glas Schritt für Schritt miteinander gegangen. Es gab viel Raum für die Entwicklung von Ideen – obwohl ich an manchen Stellen schon auch mal Tempo rausnehmen musste.
Welche Ideen gibt es für die Zukunft?
Momentan haben wir den Auftrag nach guten Auszubildenden formuliert. Das Thema Mitarbeiter war immer schon gegeben und zeichnet sich zunehmend massiver ab. Wir sind gezielt auf der Suche nach dem passenden Personal: Fachkräfte, Hilfskräfte und Auszubildende zu vernünftigen Konditionen zu bekommen, das ist eine echte Herausforderung. Wir werden unsere Arbeitgebermarke jetzt rechtzeitig aufstellen

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