Die Familien­schutz­hunde erhalten eine neue digitale Strategie

Eine digitale Strategie für Schutzhunde? OPUS macht’s möglich: Seit gut 30 Jahren bilden Diana und Klaus Stichnoth Familienschutz­hunde aus. Ihre Expertise wird im In- und Ausland geschätzt. Regelmäßig geben die beiden Seminare zur Schutzhund­ausbildung. Was uns mit ihnen verbindet? Die Leidenschaft zu dem, was wir tun! Uns hat interessiert, wie die beiden zu Schutzhunde­­ausbildern wurden und wie das gemeinsame Projekt – eine digitale Strategie – mit OPUS ablief.

Von der Leidenschaft zum Beruf

Wie sind Sie dazu gekommen, Familien­schutzhunde auszubilden?

„Wir sind beide absolute Hundemenschen. Seit mehr als 30 Jahren betreiben wir deshalb Hundesport und beschäftigen uns viel mit der Kynologie – also der Lehre rund um den Hund. Die Lernfreude und Lernbereitschaft, die Schäferhunde mitbringen, fasziniert uns. Wir haben unsere eigene Trainingsphilosophie entwickelt, welche weltweit von unseren Kunden geschätzt wird.“

Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit mit den Hunden besonders wichtig?

„Es muss den Hunden Spaß machen, nur dann macht es auch uns Spaß. Mit einem Traktor kann man keine Formel 1 gewinnen. So suchen wir auch den passenden Hund für die vorgesehene Aufgabe aus. Hunde haben überdurchschnittliche Lebensfreude, wenn sie entsprechend ihrer Veranlagung ausgelastet werden. Sie sind vitaler als Hunde, die keine Aufgabe haben. Und natürlich sind Schutzhunde auch immer ein Teil der Familie und brauchen viel Liebe und Kontakt zur Familie. Vertrauen ist die Grundlage für alles andere.“

Was unterscheidet Ihre Familien­schutzhunde von gewöhnlichen Hunden?

„Unsere Familien­schutzhunde sind zweifelsfrei in der Lage, die Familie zu beschützen, wenn die Situation danach verlangt. Dennoch sind unsere Schutzhunde im Alltag absolut familientauglich und enorm sozial veranlagt. Und selbstverständlich zu 100 Prozent gehorsam.“

Können Sie uns von einem Highlight bei der Ausbildung von Familien­schutzhunden erzählen?

„Uns ist wichtig, dass ein Hund kein Futter von Fremden annimmt oder vom Boden aufhebt. Unsere Hunde können so nicht von Einbrechern bestochen oder durch einen Giftköder verletzt werden. Das trainieren wir in den verschiedensten Situationen an den unterschiedlichsten Orten. Unsere Freunde, meist auch Hundebesitzer, haben wie wir immer Leckerli in der Tasche. Die staunen nicht schlecht, wenn unsere Hunde kein Interesse an ihren Bestechungsversuchen zeigen.“

Mehr Aufmerksam­keit für Familien­schutzhund

Sie sind durch Empfehlung auf OPUS aufmerksam geworden. Wieso haben Sie sich letztendlich für OPUS entschieden?

„Wir hatten bereits sehr viel Zeit, Geld und Energie in unser Marketing investiert. Selbst gestrickte Facebook-Werbung, eine Website, die eigentlich gut aussah… Doch wir wissen, dass unsere „Selbstversuche“ nicht im gewünschten Maße dazu geführt haben, unsere Zielgruppe anzusprechen. Unsere Webseite wurden von denen, die einen Schutzhund suchen, oft nur über Umwege im Internet gefunden.

Letztendlich waren es glückliche Zufälle, die uns zu OPUS gebracht haben. Freunde haben uns die Geschichte von einer Gärtnerei erzählt, dessen Marke durch das professionelle Marketing von OPUS wieder „aufgeblüht“ ist. Ein Blick auf die Website von OPUS hat uns überzeugt. Ein Anruf und ich hatte, wie der Zufall es so wollte, die „Hundetante“ des Unternehmens in der Leitung. Dann ging alles rasend schnell. Alle haben einen wahnsinnigen Ehrgeiz entwickelt, unsere Vision zu verwirklichen und unsere Marke zu entwickeln.“

Können Sie uns erzählen, wie die Zusammenarbeit bisher verlief?

„OPUS arbeitet wahnsinnig professionell. Das ganze Projektteam ist besessen davon, für uns die optimale digitale Strategie auszuarbeiten. Mit viel Liebe zum Detail und mit auf den Punkt gebrachten Formulierungen wurde als erster Schritt unsere Website überarbeitet. Regelmäßige Kommunikation und ständige Transparenz über den Projektfortschritt sind offensichtlich gängiger Standard bei OPUS. Alle Meilensteine wurden früher fertiggestellt als geplant. Morgens um 07:07 Uhr und Freitagabend um 17:08 Uhr wurden noch Fragen von der Projektleiterin beantwortet – Respekt! Die Kommunikation lief bis jetzt ausschließlich über E-Mails und Telefon. Wir wohnen im mehr als 350 Kilometer entfernten Moringen, bei Göttingen in Niedersachsen. Ich wünsche mir, dass wir es bald schaffen, das ganze Projekt einmal ganz entspannt bei einem Kaffee Revue passieren zu lassen.“

Was sind Ihre Erwartungen an das umgesetzte Projekt?

„Unsere Erwartungen liegen darin, dass wir uns mit unserer digitalen Strategie klar positionieren und unsere Zielgruppe noch besser erreichen. Wir wollen leichter von denen gefunden werden, die mehr Schutz für sich und Ihre Familie suchen.“

Herzensprojekt von OPUS

Zum Abschluss noch ein Resümee von der verantwortlichen Projektleiterin bei OPUS, Katrin Kiesl:

„Für mich als Hunde-Fan war es ein absolutes Herzensprojekt. Wir haben den bisherigen Auftritt analysiert und eine digitale Strategie ausgearbeitet. Auch die anschließende Umsetzung des ersten Projektschrittes (Website) hat dem ganzen Team viel Freude bereitet. Trotz der großen Entfernung hat die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Kunden super funktioniert. Der stetige Austausch hat dazu verholfen, das Projekt Website in weniger als einem Monat realisieren zu können. Ich freue mich über das schöne Ergebnis!“

Und wer jetzt endlich wissen möchte, worüber wir hier sprechen, kann sich das Ergebnis unter www.familienschutzhund.de anschauen. Informationen zu unseren Leistungen im digitalen Bereich sind bei unseren Kompetenzen zu finden.