Interview mit

Luisa Simon / Auszubildende Kauffrau für Marketing­kommunikation

OPUS Marketing / Karriere / Mitarbeiterinterview Luisa Simon
Strukturiert, organisiert und auf Zack – beste Voraussetzungen für eine angehende Projektleiterin. Ob sie genauso flott lernt, wie sie als schnellste OPUSianerin beim Fun Run gelaufen ist? Mit Sicherheit! Denn Sport ist ihr Ventil, wenn die Gedanken mal Auslauf brauchen.
Irgendwann bekomme ich die Disney-Prinzessinnen auch noch in einem Projekt unter. Man muss ja Ziele haben.

1. Wie bist Du zu OPUS gekommen?

Paul Watzlawik hat einmal gesagt: »Man kann nicht nicht kommunizieren!« Recht hat er. Mit allem was wir tun, teilen wir uns unseren Mitmenschen mit. Doch wie muss ich kommunizieren, dass meine Botschaft auch richtig verstanden wird? Genau das ist der Punkt, an dem viele Unternehmen immer wieder Hilfe brauchen. Sie haben etwas zu bieten aber bekommen es nicht richtig kommuniziert. Und genau hier wird es spannend: Was braucht der Kunde und wo können wir helfen, seine Botschaft erfolgreich zu übermitteln?

Als Kauffrau für Marketingkommunikation bin ich bei OPUS Projektleiterin – eine Position mit zahlreichen Aufgaben. Das Wichtigste an meinem Job ist, den Überblick zu behalten und die To-dos intern sowie extern zu koordinieren. Das strukturierte, kaufmännische Arbeiten auf der einen Seite und der menschliche Kontakt mit Kunden und Kollegen auf der anderen Seite macht mir Spaß und liegt mir. Zumindest habe ich bisher noch nichts Gegenteiliges von meinem Team gehört (lacht).

2. Wieso hast du dich für OPUS als Ausbildungsunternehmen entschieden?

Ehrlich gesagt hatte ich nach der Recherche auf der Website und einem kurzen, aber eindrücklichen Praktikum einfach ein gutes Bauchgefühl. Ein bisschen Gottvertrauen war auch dabei.

3. Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi bei OPUS aus? Wo liegen die täglichen Herausforderungen?

Sorry, »typisch« gibt es eigentlich nicht (lacht). Klar sind immer einige Aufgaben ähnlich und man hat dann eine Ahnung davon, wie etwas funktioniert, doch jeder Kunde bekommt von OPUS ein individuelles Päckchen geschnürt. Und deshalb sind meine Aufgaben dann jeweils auch sehr verschieden.

Die größte Herausforderung ist das hin und her Switchen zwischen den unterschiedlichen Projekten. Bildlich gesprochen: Halte alle Bälle in der Luft und versuche gleichzeitig mit dem Mund Gummibärchen zu fangen.

4. Was magst du an deiner Ausbildung besonders?

Ausbildung ist immer auch viel Gelerne und das zusätzlich zum Arbeitsalltag. Schule, vor allem blockweise, ist nicht schön, muss aber sein. Umso besser ist die Ausbildung für mich dann hier im OPUS-Turm. Als vollwertiges Team-Mitglied bin ich komplett involviert und habe meine eigenen Aufgaben, Kunden und Projekte. Das wirkliche Lernen findet für mich hauptsächlich hier statt.

Besonders genieße ich die Arbeit im Team. Singleplayer gibt es bei OPUS nicht. Hier wird Meinungsaustausch GROß geschrieben. Da zählt auch die Meinung des Azubis zu 100 %. Auch mit meinen Fragen werde ich ernst genommen und trotz zeitlicher Engpässe nehmen sich mein Mentor und meine Teamkollegen Zeit dafür. Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm …

5. Worauf freust du dich, wenn du morgens zur Arbeit fährst?

Am meisten freue ich mich auf mein Team! Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen und Wertschätzung geprägt und das tut gut. Jeder Einzelne bereichert das Team mit seinen Fähigkeiten und Meinungen. Dabei muss ich mich auch nicht verbiegen, sondern kann einfach Luisa sein. Natürlich kommt auch das Lachen bei uns nicht zu kurz … und so als Einstieg in den Tag ist der erste Kaffee in der Früh aber auch nicht schlecht (lacht).

6. Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Puh. Nachdem mein Plan A, Lehrerin zu werden, nicht nach Plan verlaufen ist, stehe ich etwas auf Kriegsfuß mit dem Pläneschmieden (lacht). Klar ist mein kurzfristiges Ziel die Ausbildung gut abzuschließen. Und dann weiter bei OPUS bleiben? Gerne! Da die Ampeln für eine erfolgreiche Übernahme auf Grün stehen, heißt es volle Fahrt voraus! Wo ich meine Stärken im Team dann am besten einbringen kann, sehen wir dann.

7. Was war das Lustigste/Ungewöhnlichste/Schrägste, was du bei OPUS bisher erlebt hast?

Mittlerweile hat sich in dieser Sammlung einiges angesammelt. Zu bieten hätte ich einen Heißen Draht XXL, lebensgroße Pappaufsteller von Balu dem Bären, Pippi Langstrumpf oder verschiedenen Superhelden. Ziemlich cool waren auch die Jelly-Belly-Spender. Irgendwann bekomme ich die Disney-Prinzessinnen auch noch in einem Projekt unter. Man muss ja Ziele haben (lacht).

8. Wie verbringst Du Deine Freizeit am liebsten?

Ich bin ein Familienmensch und habe in eine große Familie eingeheiratet – ein Traum! Ich lebe mit meinem Mann im Landkreis Bayreuth und genieße das Leben auf dem Land. Zeit mit meinen Freunden verbringe ich natürlich auch gerne. Um den Kopf frei zu bekommen brauche ich regelmäßig Auslauf und das geht für mich am besten beim Sport. Gegen einen Netflix- oder einen guten alten Filmeabend habe ich aber auch nichts einzuwenden.

Danke, Luisa … weitermachen!