Interview mit

Olga Gassan / Unitleitung / Prokurist

OPUS Marketing / Karriere / Mitarbeiterinterview / Olga Gassan / Unitleitung , Prokura
Das lauteste Lachen im OPUS-Turm? Ja, das ist hier definitiv richtig. Mit ihren schnellen Fingern hat sich die Weinkennerin noch durch alle Aufträge, E-Mails und Budgets getippt und das in Rekordzeit – versteht sich von selbst, oder? Da darf's am Abend schon mal ein Winetasting oder ein Kochabend mit Freunden sein.
Wir sind eine bunt gemischte Truppe und haben ein gemeinsames Ziel: das Beste bei Projekten abliefern und zusammen Erfolge feiern.

1. Wie bist Du zu OPUS gekommen?

(lacht) Eher unkonventionell würde ich sagen. Ich fange mal vorne an: Mit der strategischen Unternehmenskommunikation beschäftige ich mich schon seit 2005, seit meinem dualen Studium. Mein erstes Kennenlernen mit OPUS und Fritz Nützel fand nicht etwa im Büro statt, sondern im Winterdorf mit drei Tassen Glühwein (lacht). Er war super hartnäckig und hat versucht, mir OPUS schmackhaft zu machen … mit Erfolg. Mich haben die Aufgaben- und Branchenvielfalt begeistert und dass man schnell und viel eigenständig bewegen kann. Nach einem weiteren offiziellen Gespräch – dann im Büro – habe ich mich für OPUS entschieden. Das war 2014.

2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus und was fordert dich täglich heraus?

Der Plan für meinen Arbeitsalltag sieht so aus, dass er nur bedingt planbar ist (lacht). Klar stehen Termine und Deadlines im Grunde fest, aber häufig ändert sich kurzfristig noch einiges. Manchmal kommen noch Dinge dazu, andere verändern sich. Wenn ich mich um die zeitliche und kostentechnische Planung der Strategie und aller Maßnahmen für unsere Kunden kümmere, mache ich das am liebsten in einem durchgängigen Arbeitsblock – der ist an einem typischen Arbeitstag manchmal nur schwer zu finden. Dann heißt es freischaufeln. Denn es muss ja schließlich jedes Detail gut durchdacht sein, damit der Plan Hand und Fuß hat. Langweilig wird es auf jeden Fall nie.

3. Wie siehst du dich selbst? Als BWLer? Als Kreativer? Als Werber? Als Berater?

Ich sehe mich ganz klar als Unternehmensberater. Also als derjenige, der die Strategie und die Konzepte für und mit dem Kunden entwickelt, um ihn erfolgreicher zu machen. Das BWL aus meinem Studium hilft mir dabei natürlich. Und dazu bin ich auch noch ein Hobbytexter und habe ein ganz gutes Gespür für Kreativkonzepte und den passenden Stil für einen Kunden.

4. Was magst du an deinem Job besonders? Und was am wenigsten?

In meinem Team haben wir eine besonders große Vielfalt der Branchen: Industrie, Immobilie, Hotellerie und Forschung & Entwicklung. Und das ist ja einer der Gründe, wieso ich meine Arbeit hier so liebe. Mit der Vielfalt geht’s direkt weiter bei der Größe der Unternehmen, die wir begleiten – vom 3-Mann-Büro bis hin zum großen Konzern. Jede Unternehmensart hat unterschiedliche Bedürfnisse. Ein Markenrelaunch eines alteingesessenen Unternehmens ist natürlich etwas ganz anderes als die Markenneuentwicklung eines kleinen Unternehmens oder Startups.

Beratung und Konzeption sind meine Steckenpferde. Alles rund ums Backoffice, wie Abrechnungen oder Listenführung, mache ich dann eher nur zähneknirschend und auch eher erst auf den letzten Drücker … Aber es gehört nun mal dazu (lacht).

5. Was ist das Wichtigste, um bei OPUS Erfolg zu haben?

OPUS verfolgt die Devise von fordern und fördern. Man kann hier quasi alles erreichen und sich auch innerhalb der Fachbereiche bewegen, wenn man das möchte. Dazu braucht es vor allem Willen, Leidenschaft, Neugierde und Mut auch mal innovative Wege zu gehen.

6. Was magst Du an OPUS?

Ganz klar den strategischen Ansatz unserer Arbeit. Das ist einfach genau meins. Nicht umsonst komme ich aus dem Consulting-Bereich. Fundierte Markenarbeit ist einfach so viel mehr als „nur“ Marketing und Werbung. Und das Mehr machen wir bei OPUS … deshalb sind wir keine typische Agentur.

Und was natürlich auch sehr viel zählt, sind die Kollegen. Wir verbringen nicht nur gerne die Mittagspausen miteinander, sondern viele sind auch privat enge Freunde geworden. Sollte ich hier erwähnen, dass wir mittags vor lauter Lachen kaum zum Essen kommen? Dadurch geht man sowohl hinsichtlich der Aufgaben, der Kunden und auch Kollegen gerne in die Agentur.

7. Was macht deinen Arbeitgeber für dich besonders?

Wir sind eine bunt gemischte Truppe, was Alter und Persönlichkeiten betrifft und haben ein gemeinsames Ziel: das Beste bei Projekten abliefern und zusammen Erfolge feiern – das macht den Kollegenkreis aus. Wir haben dank der Menschen hier im Turm eine tolle und offene Unternehmenskultur und arbeiten ständig an uns, um uns zu verbessern. Eigentlich trifft eines unserer Prinzipien den Nagel auf den Kopf: Work hard. Party hard. Das schreiben wir bei uns groß. Nach getaner Arbeit für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden werden legendäre Sommer- und Weihnachtsfeiern gefeiert.

8. Was war das Schönste, das du bei OPUS bisher erlebt hast?

Zu meinem 5-jährigen Jubiläum hat mich mein Team überrascht und mein Zimmer für den Jubiläumstag dekoriert. Und wie dekoriert man bei Team Magenta? Natürlich in Magenta! Ein bisschen Glitzer und eine selbst kreierte Karte – natürlich in Magenta (lacht) – sowie eine kleine Aufmerksamkeit waren auch noch dabei. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.

Nach meinen fünf Jahren Betriebszugehörigkeit gab es auch noch einen ganz besonderen Vertrauensbeweis für mich: Ich habe die Prokura bekommen. Wahnsinn!

9. Wie verbringst Du Deine Freizeit am liebsten?

Mit Familie oder Freunden! Und wer mich kennt weiß, was da ganz hoch im Kurs steht: Winetasting (lacht). Wir kochen auch gerne zusammen oder gönnen uns ein bisschen Kunst und Kultur bei verschiedenen Veranstaltungen. Zu einem gemütlichen Abend auf der Couch mit meiner Katze Lilly, einem guten Buch und einem mindestens ebenso guten Rotwein sage ich aber auch nicht nein.

Danke, Olga … weitermachen!