Interview mit

Tamara Eisenblätter / Junior Art Director (vormals Auszu­bildende)

OPUS Marketing / Karriere / Mitarbeiterinterview Tamara Eisenblätter / Auszubildende
Kreativ und vielseitig ist sie, unsere Chaosspezialistin – denn nur ein Genie beherrscht das Chaos. Mit viel Energie und bunten Ideen sorgt sie im Turm regelmäßig für kreativen Input. Wofür ihr Herz höher schlägt? Fotografie, ihr Auto und gute Bücher.
Die beste Vorbereitung auf meinen Arbeitstag ist, dass ich auf das Unvorbereitete vorbereitet bin.

1. Warum wolltest du Mediengestalterin werden?

Anfangs war ich mir überhaupt nicht sicher, was ich später mal machen möchte. Deshalb habe ich mir nach dem Abitur gleich mehrere Pläne zurechtgelegt. Von der Ausbildung als Sanitäterin, über ein Studium bis hin zum freiwilligen sozialen Jahr im Ausland konnte ich mir vieles vorstellen. Ein kreativer Beruf war erst einmal nicht dabei, da ich zwar große Freude am Gestalten hatte, meine Arbeiten im Kunstunterricht aber nie gut genug fand. Erst auf Drängen meiner Mitschüler und Freunde hin habe ich auch den kreativen Bereich für mich in Betracht gezogen. Bei der Ausbildung zur Mediengestalterin kam mir entgegen, dass dieser Beruf eine große Bandbreite an Möglichkeiten bietet. Ich konnte mich kreativ austoben, wurde in vielen Bereichen gefordert und konnte meine Stärken und Schwächen kennenlernen.

2. Warum hast du dich für OPUS als Ausbildungsunternehmen entschieden?

Mein Bruder hatte bei OPUS bereits Praktika gemacht und anschließend auch seine Ausbildung begonnen. Er konnte immer von neuen spannenden Projekten erzählen. Nach Bewerbungsgespräch und Probearbeiten war mir dann klar, dass ich meine Ausbildung bei OPUS machen möchte. Ich habe die Möglichkeit gesehen, schnell an echten Kundenprojekten mitzuarbeiten, meine eigenen Ideen einzubringen und konstruktive Kritik zu erhalten.

3. Was mochtest du an deiner Ausbildung besonders?

Als wissbegieriger Mensch möchte ich auch jetzt noch ständig etwas Neues dazu lernen und mich weiterentwickeln. In der Ausbildung bei OPUS bekam ich die nötige Unterstützung. Meine Mentoren waren immer offen für Ideen und Experimente. Die Förderung ging vom eigenen Rumprobieren, Entdecken und »Learning by Doing« bis hin zur persönlichen Betreuung durch liebe Kollegen, die ganz viel Geduld an den Tag legten und mit einer großen Portion Humor ihr vielfältiges Wissen teilten. Ich beschäftigte mich mit Webseiten, Social Media, Fotografie, Illustrationen, Bildbearbeitung, Animation, 3D, Videoschnitt, Tonschnitt, Design und noch vielen anderen Themen.

4. Welche Aufgaben übernimmst du mittlerweile bei OPUS?

Während der Ausbildung habe ich mich mit verschiedensten Kunden, vom Holzhändler bis zum Bäcker, beschäftigt. Seit meinem Abschluss kümmere ich mich als Junior Art Director eigenverantwortlich um unsere Kunden aus der Baustoffbranche. In enger Absprache mit meinem Team erstellen wir Webseiten, Kataloge, Kampagnen und alles was das Baustoffherz begehrt. Im Turm sind wir übrigens als »die Baustoffhühner« bekannt.

5. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei OPUS aus?

Ähm … ich glaube, den gibt es hier bei keinem 🙂
Die beste Vorbereitung auf meinen Arbeitstag ist also, dass ich auf das Unvorbereitete vorbereitet bin. Und dass ich auf dem Arbeitsweg gute Musik höre – laut!

6. Wo liegen dabei die größten Herausforderungen?

Im Jonglieren der unterschiedlichen Projekte und dem eigenen Qualitätsanspruch. Als Gestalter hat man eine bestimmte Vorstellung und Erwartungshaltung an sich selbst und die zu treffen ist nicht immer so einfach. Man muss außerdem ständig auf dem Laufenden sein und die Augen nach neuen Ideen und Innovationen offen halten. Aber gerade die Herausforderungen machen die Spannung aus.

7. Was magst du an deiner Arbeit besonders?

Die Kollegen! Hier bei OPUS ist der Zusammenhalt echt fett. Im Büro herrscht immer ein lockeres Arbeitsklima und es wird viel gelacht – und hin und wieder konzentriert gearbeitet 🙂
Außerdem haben wir Kunden mit einem riesigen Potential, bei denen wir mit unserer Arbeit wirklich was bewirken können. Die Spannung vor jedem Neukundentermin oder Briefing ist total aufregend. Da kribbelt es mir direkt in den Fingern, meine kreativen Möglichkeiten auszuschöpfen.

8. Und was magst du weniger?

Pilze! Jetzt mal ernsthaft! Die sind doch mal sowas von ekelhaft, oder?

9. Wie verbringst du deine Freizeit am liebsten?

In meiner Freizeit bin ich liebend gerne mit meiner Kamera unterwegs – besonders die Makrofotografie hat mich gepackt. Ansonsten bin ich sehr gerne faul mit meinem Auto, oder sportlich mit meinem Fahrrad oder meinen Inlinern unterwegs. Und wenn ich meine Nase mal gerade nicht ganz tief in gute Bücher stecke, unternehme ich viel mit meinen Freunden.

10. OPUS in 3 Worten?

Hocus Opus Fidibus

Danke, Tamara … weitermachen!