STATEMENT

Susanne Becker, Art Director

Unsere Dancing Queen liebt die Sonne, Wellen und das Meer. Und wenn sie gerade nicht vom Strand träumt, dann schlendert sie für OPUS durch den Baumarkt. Nur in Gedanken versteht sich. Und immer auf der Suche nach den besten Ideen für ihre Holz- und Baustoffkunden.

Susanne Becker | Art Director
Susanne Becker | Art Director

1. Wie bist Du zu OPUS gekommen?

Auf OPUS bin ich durch eine Bekannte aufmerksam geworden, die zu dieser Zeit in der Agentur gearbeitet hat. Ich hatte meine Ausbildung bereits in einer anderen Agentur begonnen, habe mich dann aber entschieden noch im ersten Lehrjahr zu OPUS zu wechseln. Im Anschluss an meine Ausbildung wurde ich direkt übernommen, konnte mich eine Weile als Junior AD einbringen und habe dann die Beförderung zum AD angenommen.

2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag als AD aus? Wo liegen die täglichen Herausforderungen?

Ein typischer Arbeitstag ist eine gute Mischung, die von kleineren Gestaltungsarbeiten bis hin zur Entwicklung von komplexen Konzepten und Besprechungen im Team oder beim Kunden reichen. Die größte Herausforderung dabei ist, den Kunden mit unserer Arbeit immer wieder aufs Neue zu begeistern. Dafür braucht man gute Inspirationsquellen, die ich in meiner Freizeit genauso finde, wie zum Beispiel im Austausch mit Kollegen.

3. Wie siehst Du Dich selbst? Als Kreative? Als Werberin? Als Gestalterin? Als Beraterin?

Am besten trifft es wahrscheinlich „beratende Kreative“. Klar bin ich in erster Linie als Kreative eingestellt, aber genauso wichtig ist es mir, meine Ideen gut verkaufen zu können. Unsere Kunden haben oft das Problem, dass sie zu sehr durch ihre Branchen-Brille schauen und wir sie sanft aber bestimmt auf neue Blickwinkel aufmerksam machen müssen. Dabei kann es nicht schaden, als Kreativer auch Beratungskompetenz und ein klein wenig Überzeugungskraft an den Tag zu legen.

4. Wolltest Du immer schon in einer Werbe-/Marketingagentur arbeiten?

Eigentlich nicht. Meine berufliche Laufbahn habe ich mit einer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester begonnen. Dabei wurde mir allerdings recht bald klar, dass mir der soziale Bereich zwar liegt, ich für mich persönlich aber noch nicht die richtige Herausforderung gefunden hatte. Mit der Entscheidung, als Mediengestalterin in die kreative Richtung zu gehen, kam dann letztlich auch der Wunsch, in einer Marketingagentur zu arbeiten. Heute weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, weil ich mich in meinem Beruf sehr wohl fühle.

5. Was magst Du an Deinem Job besonders? Was am wenigsten?

Am schönsten finde ich, wenn sich die Begeisterung für meine Arbeit direkt im Gesicht des Kunden widerspiegelt. Dieser Moment, der bestätigt, dass man die Erwartungen übertroffen hat, ist wirklich toll. Natürlich kann es auch vorkommen, dass Ideen verworfen werden und man noch einmal von Neuem beginnen muss. Dann fallen die Arbeitszeiten, abhängig vom Projektverlauf, auch mal länger aus. Allerdings zeigt das Ergebnis dann oft auch, dass es sinnvoll war, die eigenen Ideen und Entwürfe noch einmal zu hinterfragen und zu überarbeiten.

6. Was magst Du an OPUS? Worauf freust Du Dich, wenn Du morgens zur Arbeit fährst?

Was ich an OPUS sehr schätze ist das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und dass ich die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln. Außerdem freue ich mich immer wieder auf die Zusammenarbeit in meinem Team und den Spaß, den wir bei der Arbeit haben.

7. Was war das Lustigste/Ungewöhnlichste/Schrägste, was du bei OPUS bisher erlebt hast?

Da ist mir eine Geschichte im Gedächtnis geblieben, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Ich hatte zusammen mit meinem Team und unserer Geschäftsführung einen Termin beim Kunden. Der Besprechungsraum, in dem das Meeting stattfand, sah beeindruckend aus, weil die Wände fast ausschließlich aus Glas waren. Ein Umstand, der unserem Chef dann leider zum Verhängnis wurde, als er sich seinen Weg durch eine der Glasscheiben, anstatt durch die Tür, bahnen wollte. Zum Glück ging alles gut aus und er konnte herzlich über sich selbst lachen. Und ehrlich gesagt war ich auch ein wenig erleichtert, weil so etwas sonst meistens mir passiert.

8. Wie verbringst Du Deine Freizeit am liebsten?

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und meinen Freunden. Wenn ich die Zeit und die Motivation dafür finde, mache ich zum Ausgleich aber auch gerne ein wenig Sport.

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