STATEMENT

Theresa Raimund, Junior Art Director

Zwischen Berg- und Modewelt, zwischen Sport und Grüner Branche fühlt sie sich zu Hause. Sie liebt das Spiel mit Farbe und Form. Bei OPUS bringt sie ihre Kreativität auf den Punkt und überzeugt ihre Kunden mit ausdrucksstarken Konzepten.

Theresa Raimund | Art Director
Theresa Raimund | Art Director

1. Wie bist Du zu OPUS gekommen? Wie sieht Dein bisheriger Werdegang aus?

Nach meinem Realschulabschluss habe ich die Fachoberschule besucht und in diesem Rahmen verschiedene Praktika gemacht, unter anderem in einer Marketingagentur. Danach habe ich mich bei OPUS beworben. Auf mein Vorstellungsgespräch folgte dann das Probearbeiten und bald darauf konnte ich meine Ausbildungsstelle bei OPUS beginnen. 2013 wurde ich als Junior AD übernommen.

2. Wie läuft Dein Arbeitstag als Junior AD ab? Wie sehen die typischen Arbeitsbereiche und Herausforderungen aus?

Wenn ich mich morgens an den Computer setzte, checke und sortiere ich als erstes meine E-Mails und arbeite das Wichtigste gleich ab. Den restlichen Tag beschäftige ich mich mit den laufenden Projekten, die sich zum größten Teil aus dem Bereich „Grüne Branche“, also Gärtnerei und Floristik, aber auch Sport, Hotellerie und Gastronomie zusammensetzen. Für diese Branchen gestalte ich klassische Werbemittel, vom Logo über Geschäftsausstattungen, Image-Flyer oder -Broschüren, bis hin zu Websites und saisonalen Kampagnen. Die größte Herausforderung ist dabei, den Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden und immer wieder aufs Neue kreativ zu sein. Bei manchen Kunden ist der kreative Freiraum innerhalb eines Corporate Designs sehr eng gesteckt. Andere Kunden sind in der Gründungsphase und erwarten von uns explizit, dass wir unseren Ideen freien Lauf lassen. Diese Vielseitigkeit macht meinen Job so spannend.

3. Wolltest Du immer schon in einer Werbe-/Marketingagentur arbeiten?

Seit ich mein erstes Praktikum in diesem Bereich gemacht habe, war ich mir ziemlich sicher, dass das der richtige Weg für mich ist.

4. Was magst Du an Deinem Job besonders? Was am wenigsten?

Besonders gefällt mir, dass man jeden Tag kreativ sein kann. Ich mag die Vielseitigkeit in meinem Beruf, sowohl im Themenspektrum als auch im Kundenkontakt. Der Erfolg eines Projekts hängt nämlich auch davon ab, wie gut man sich auf die Persönlichkeit und Erwartungen eines einzelnen Kunden einstellen kann. Was mir an meinem Job weniger gefällt, ist der Zeitdruck, obwohl ich immer wieder feststelle, dass man auch in hektischen Zeiten sehr gute Ergebnisse erreichen kann.

5. Was magst Du an OPUS? Worauf freust Du Dich, wenn Du morgens zur Arbeit fährst?

Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit, weil ich mich mit meinen Kollegen sehr gut verstehe und wir uns auch freundschaftlich verbunden fühlen. Ich mag an OPUS, dass man immer ein offenes Ohr hat und der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut ist. Außerdem wird es bei OPUS nie langweilig, weil kein Tag vergeht, an dem sich nicht etwas Neues, Aufregendes, Lustiges oder Spannendes ereignet.

6. Was war das Lustigste/Ungewöhnlichste/Schrägste, was Du bei OPUS bisher erlebt hast?

Das war ganz sicher mein Arbeitstag als Peb von „Peb & Pebber“. Für unser Projekt „KErn Ernährungstage“ in Kulmbach hatten wir eine Kinder-Animation mit einem Maskottchen geplant. Leider bekam unsere Auszubildende, die das Kostüm eigentlich tragen sollte, Platzangst und das Ganze drohte ins Wasser zu fallen. Also musste ich spontan in das Kostüm schlüpfen und als fröhlicher Peb einen Tag lang Kinder bespaßen. Und das, obwohl ich eigentlich mit einem ganz normalen Arbeitstag vor dem Computer gerechnet hatte. Im Nachhinein war das eine schöne Aktion, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Allerdings hätte ich nicht gedacht, wie anstrengend das Leben als Maskottchen wirklich sein kann.

7. Wie verbringst Du Deine Freizeit am liebsten?

Als Ausgleich zur Arbeit mache ich viel Sport, spiele Handball und Tennis. Außerdem gehe ich gerne spazieren oder bin beim Shoppen in der Stadt unterwegs.

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