Clients, 18.11.2025

Im Interview mit Felix Jesse, Baufi24

Portrait Felix Jesse / Baufi24 / Opus Marketing
Moin, Felix.
Employer Branding in der Baufinanzierung – das klingt erst mal nach Excel statt Emotion. Wie habt ihr bei Baufi24 erkannt, dass ihr da was ändern müsst?

Es stimmt schon – die Finanzbranche, in der wir uns bewegen, ist in der Wahrnehmung nicht sonderlich modern und emotional. Baufi24 spielt hierbei aber eine andere Rolle. Diese Dynamik wollten wir endlich nach außen transportieren und damit – auch stellvertretend für die Branche – zeigen: Hier passiert eine ganze Menge.

Ihr hättet jede Agentur in Hamburg haben können. Warum fiel eure Wahl auf uns in Bayreuth?

Vom Erstkontakt über den Pitch bis hin zu den finalen Gesprächen im Anschluss – wir hatten immer das Gefühl, dass ihr Lust auf Baufi24 hattet. Und auch darauf, einer eher konservativen Branche einen modernen Anstrich zu verpassen.

Geplant war eine Kampagne, letztlich wurde es eine komplette Employer Brand. Wie kam’s dazu?

Wir haben schnell gemerkt, dass hier noch so viel mehr zu gestalten ist. Und dieses Gefühl hat Opus noch einmal bestätigt. Schaut man nun auf das großartige Ergebnis, hat sich dieser Eindruck mehr als bewahrheitet.

„Anders und Yeah!“: Wann hast du’s zum ersten Mal wirklich gefühlt? Und was bedeutet der Claim für dich?

Das Gefühl, das mit „Anders und Yeah!” vermittelt wird, spiegelt ziemlich genau das wider, wofür Baufi24 steht. Gefühlt haben wir das alle so ziemlich ab der ersten Sekunde.

Yeah!

„Unleash the Potential of People and Brands“ – euer Purpose hat unseren Prozess definiert. Und das Gefühl: Wir haben gemeinsam etwas gebaut, das bleibt.

 

Felix Jesse
Baufi24

Gab’s im Prozess auch Momente, wo ihr dachtet: „F**k, das ist jetzt echt wild, aber irgendwie auch geil“?

Natürlich gab es die. Pink und Baufinanzierung? Die mutige Sprache? Das mussten wir alles erst mal sacken lassen – auch die verschiedenen Stakeholder. Aber nach kurzer Zeit hat es dann doch alles immer gestimmt. Und wir sind froh, dass der Schieberegler eher in Richtung mutig ging.

Was war deine Rolle und was war die mutigste Entscheidung während des Projekts?

Ich war quasi Sparringspartner, Übersetzer zwischen Strategie und Bauchgefühl und Vermittler zwischen all den beteiligten Personen. Bei allen Steps hat Opus aber klasse unterstützt und die notwendigen Argumente geliefert.

Wie hat sich „Anders und Yeah!“ ausgewirkt? Gab’s Reaktionen von Mitarbeitenden oder Außenstehenden, die euch besonders geflasht haben?

Aus meiner bisherigen Erfahrung im Employer Branding habe ich gelernt: Wann immer man neue Wege geht, löst man auch gemischte Gefühle aus. Die hatten wir auch. Aber insgesamt ist der Need für unser Recruiting klar geworden. Wenn wir zeigen, dass wir anders sind, locken wir mehr Menschen an, die Lust auf eine neue Erfahrung in der Branche haben.

Du darfst das Projekt mit einem Song- oder Filmtitel beschreiben – mit welchem?

„Into the Wild”. Weil wir uns gemeinsam raus aus der Komfortzone und rein ins Abenteuer Employer Branding gewagt haben.

Wenn du an unsere Zusammenarbeit denkst: Was bleibt hängen? Ein Satz, ein Gefühl, ein Moment?

„Unleash the Potential of People and Brands“ – euer Purpose hat unseren Prozess definiert. Und das Gefühl: Wir haben gemeinsam etwas gebaut, das bleibt.

Opus Marketing in Bayreuth / Agentur / blaue Unterstreichung

Danke für das Interview, Felix!

Opus Marketing / Kundeninterview / Icon mit Herzhänden

Say Hi
to Teresa.

Teresa Wilterius

Senior Project Manager
+49 921 79970-60
t.wilterius@opus-marketing.de
Laptop Icon mit Gesicht hält einen Herzluftballon in der Hand; Ansprechpartner Career bei Opus Marketing
Teresa Wilterius von Opus sitzt vor einem Baumstamm; People; Branding-Agentur Bayreuth
Zurück zur Übersicht