Interview mit

Sebastian Scherl / Junior Digital Project Manager

OPUS Marketing / Karriereinterview / Sebastian Scherl
Seine Freizeit? Sport, Freunde und sein Auto. Sein Arbeitsalltag? SEO, SEA, OM-Kampagnen, Webanalysen. Bei OPUS gibt er als Junior Digital Project Manager mindestens genauso viel Gas, wie mit seinem BMW M2.
Es macht einfach Spaß, mit so vielen verschiedenen Charakteren zusammen zu arbeiten, die alle jedoch das gleiche Ziel vor Augen haben.

1. Wie bist du zu OPUS gekommen?

Nachdem ich mich nach meinem Studium bereits 1 Jahr in einem Regensburger Start-Up um das Thema Online-Marketing kümmern durfte, verschlug es mich wieder mehr Richtung Heimat. Ich wollte weitere Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Schnell wurde ich bei der Suche nach einer Markenagentur auf OPUS aufmerksam, die mir außerdem noch von einer guten Bekannten empfohlen wurde.

2. Wie sieht dein bisheriger Werdegang aus?

Nach meinem Abitur (und einem schnell abgebrochenen Mechatronik-Studium) startete ich ein BWL-Studium an der OTH in Weiden – zunächst weniger digital, sondern mehr aus Formeln und Statistiken bestehend. Mit der einige Zeit später entstandenen Vertiefungsrichtung »E-Commerce Management« wendete sich das Blatt jedoch und ich kam auch im Studium in den Genuss meiner Leidenschaft für die Onlinewelt. Nachdem ich mich anschließend ein Jahr lang in einem Regensburger Datenschutzunternehmen für das Onlinemarketing kümmern durfte, startete ich eine neue Herausforderung bei OPUS als Trainee im Bereich Digitale Medien.

3. Welche Aufgaben hast du als Junior Digital Project Manager? 

Zu meinen Aufgaben zählen unter anderem die Unterstützung des digitalen Teams bei der Umsetzung und Betreuung von Digitalprojekten. Dazu gehört auch der Aufbau von Websiten, Webanalysen, Webcontrolling und OM-Kampagnen.

4. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Wo liegen die Herausforderungen?

Ein typischer Arbeitsalltag bei OPUS ist schwer zu beschreiben, da es diesen glaube ich nicht gibt. Die Aufgaben variieren täglich und man weiß auch oftmals am Morgen nicht, was einen erwarten wird. Da die Aufgaben so unterschiedlich und vielfältig sind, ist die Herausforderung, stets einen perfekten Überblick über seine täglichen To-Dos zu haben und diese richtig einzuplanen.

5. Was magst du an deinem Job besonders?

Kurz und knapp: Das Umsetzen digitaler Projekte, die zum einen abwechslungsreich sind und jedes Mal neue Herausforderungen mit sich bringen.

6. Was gefällt dir vielleicht weniger?

Wenn überhaupt, dann ist es der etwas längere Weg zur Arbeit. Wobei bereits viele Kollegen wissen, dass ich recht gerne im Auto sitze. (lacht)

7. Worauf freust du dich, wenn du morgens zu OPUS kommst?

Ganz klar die familiäre Atmosphäre. Es macht einfach Spaß, mit so vielen verschiedenen Charakteren zusammen zu arbeiten, die alle jedoch das gleiche Ziel vor Augen haben.

8. Was war das Lustigste und Schrägste, was du bei OPUS bisher erlebt hast?

Bei diesen Schlagwörtern fallen mir eigentlich sofort die regelmäßigen OPUS-Feiern ein. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Die muss man wirklich miterleben. (lacht)

9. Wie verbringst du deine Freizeit?

In meiner Freizeit bin ich oft mit meinen Freunden unterwegs. Außerdem stecke ich viel Zeit in sämtliche Arten von Sport und meinem teuren Hobby, dem Auto.

Danke, Basti … weitermachen!