Ordentlich, strukturiert, empathisch. Und mit einem Faible für Hitschler-Drachenzungen. Theresa ist Senior Art Directorin und Flight Control für den Stream Design. Sie führt ihr Team mitten aus dem Spielfeld heraus, nicht von der Bank. Feierabend heißt bei ihr selten Stillstand: Sie ist am liebsten unterwegs, trifft Freunde, spielt Handball oder Tennis. Und wenn gerade nichts ansteht, findet sie erstaunlich schnell einen guten Grund, den Warenkorb doch noch abzuschicken.
Introducing Theresa Breyer, Flight Control Design
Theresas Weg bei Opus
2010 der Start: Ausbildung zur Mediengestalterin bei Opus. Achtzehn Jahre alt damals, vierunddreißig heute. Dazwischen liegt ein ganzer Werdegang. Vom Junior Art Director über den Art Director bis zur Senior Art Directorin. Nebenbei den Ausbilderschein gemacht. Zwei Azubis selbst begleitet.
„Durch diese Erfahrungen habe ich vielfältige Phasen, Projekte und Entwicklungen miterlebt und einen umfangreichen Wissensschatz aufgebaut.“
Genau dieser lange Weg hilft ihr heute am meisten, Situationen schnell einzuschätzen und Entscheidungen leichter zu treffen. Das kommt nicht von ungefähr, sondern von über einem Jahrzehnt Erfahrung im Haus.
Theresas Führungsstil: mittendrin statt an der Seitenlinie.
Führung bedeutet für Theresa vor allem eines: Verantwortung für Menschen und Projekte übernehmen. Sie beschreibt sich selbst am liebsten über ein Bild aus dem Mannschaftssport.
„Ich fühle mich eher wie ein Mannschaftsführer im Teamsport: mitten im Spiel, aber mit dem Blick fürs Ganze.“
Von den drei Opus-Werten – Zusammenhalt, Menschlichkeit, Mut – passt für Theresa ganz klar einer.
„Mich beschreibt Zusammenhalt am besten. Einzelne gute Ideen reichen nicht aus, wenn das Team nicht harmoniert.“
Diesen Teamgeist hat sie sich über Jahre im Mannschaftssport erarbeitet: Handball, Tennis, immer im Verbund. Erkennen, welche Rolle jede Person im Team einnimmt. Und genau daraus das Beste machen.Stream Design erklärt
Fünf sehr unterschiedliche Persönlichkeiten stecken hinter Theresas Stream: Matze, Steffen, Sebastian, Marcus und Theresa selbst. Jeder bringt eigene Stärken und Spezialisierungen mit. Der eine stärker im Branding, der andere eher im Konzept oder in der Umsetzung. Genau diese Mischung macht das Team flexibel und kreativ.
Ihr Alltag als Teamlead ist eine Mischung aus Organisation und operativer Arbeit. Theresa koordiniert nicht nur, sie ist selbst mittendrin in Projekten und jederzeit ansprechbar, wenn jemand Unterstützung braucht.
„Wir bringen unterschiedliche Blickwinkel zusammen und treffen dadurch bessere kreative Entscheidungen. Der Mehrwert entsteht durch Reibung, Austausch und gemeinsames Feinschleifen.“
Statt Anforderungen eins zu eins zu übersetzen, denkt Theresas Team sie aktiv weiter. Offener Austausch, ehrliches Feedback, gegenseitiges Challengen: So werden aus Konzepten Lösungen mit echtem Mehrwert für Kundinnen und Kunden.
Was es für Theresa bedeutet, Flight Control zu sein
Die Rolle hat Theresa in den letzten zwei Jahren spürbar wachsen lassen. Fachlich, vor allem aber persönlich. Sicherer in Entscheidungen. Ruhiger in herausfordernden Situationen. Stärker im Denken fürs Gesamtbild statt nur operativ.
„Es motiviert mich zu sehen, dass mir vom Team Vertrauen und Respekt entgegengebracht wird.“
Gerade für ihren Stream sieht Theresa KI und digitale Entwicklungen als essenziell, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Als unterstützendes Werkzeug, nicht als Ersatz für Qualität, Kreativität und strategisches Denken. Kunden nicht nur operativ begleiten, sondern strategisch beraten: Das ist ihr Anspruch an sich selbst und ihren Stream, um Opus im Markt weiter zu stärken.
Ihre tägliche Motivation
Was Theresa antreibt: Ergebnisse sehen. Echten Fortschritt. Potenziale unleashen. Kein Kunde, kein Projekt gleicht dem anderen und genau das reizt sie. „Kunden zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu lesen und daraus die richtige Lösung abzuleiten, macht für mich gute Beratung aus.“
Und was Opus für sie besonders macht? Der wertschätzende Umgang miteinander. Jeder kann hier er selbst sein. Mit seiner Persönlichkeit, seinen Stärken, seiner Art. Genau dieses Miteinander schafft für Theresa eine Arbeitsatmosphäre, in der man wirklich seinen Platz findet.