Von Berlin nach Bayreuth

 

Berlin oder Bayreuth? Diese Frage hat sich Steffen vor vier Jahren gestellt. Zusammen mit seiner Familie hat er sich dann für Bayreuth entschieden, die Stadt in der er aufgewachsen ist. Warum? „Berlin hat langsam seinen Reiz verloren, war zu stressig und anonym. Ich wollte beruflich wieder Richtung Agentur und Grafik-Design gehen und überschaubarer leben.“

Kunst von der Straße

In der Großstadt hat Steffen 10 Jahre erfolgreich als Kurator, galerievertretender Bildender Künstler und freischaffender Grafiker gearbeitet. Gelernt hat er Mediengestalter, hat Bildende Kunst in Halle studiert und sein Diplom mit Auszeichnung gemacht.

In seiner Freizeit findet man Steffen beim Wandern in ganz Oberfranken. Abends ist er gerne mal in den Kneipen Bayreuths oder Berlins unterwegs, oft beim Darts spielen. Eine seiner großen Leidenschaften? Die Musik. Da gibt er leider unvernünftig viel Geld für Vinyls aus, wie er sagt. Die Kunst spielt auch in seiner freien Zeit eine große Rolle. Da kreiert er Objekte und Wohnutensilien aus Straßenfundstücken und malt.

Bei seiner kommenden Arbeit bei OPUS freut er sich vor allem auf die grafischen Herausforderungen und das große Team. Auch das Mitgestalten von Prozessen und die Möglichkeit, sich weiterentwickeln zu können, reizen ihn. Sein Motto für den Start im Turm? „3-2-1, los!“ Wir hätten es nicht besser sagen können.

HERZLICH WILLKOMMEN BEI OPUS!