Seit 10 Jahren bei OPUS: Theresa und Peter

Theresa - Von der Mediengestalterin zum Art Director

Erzähl doch mal von deinem Vorstellungsgespräch, Gerüchten zufolge war das ja sehr kurz …

Mein Vorstellungsgespräch war eigentlich recht entspannt und hat tatsächlich auch nur 5 Minuten gedauert. Ich hatte erwartet, dass es ein total formelles Gespräch wird. Die erste Frage war aber »Und, wie geht’s dir so?«. Wir haben dann einen Termin zum Probearbeiten vereinbart und das war‘s auch schon.

Als was hast du dich denn damals beworben?

Ich hab mit 18 meine Ausbildung als Mediengestalterin angefangen und arbeite jetzt als Art Director.

Wie war dein erster Arbeitstag bei OPUS?

An meinem ersten Arbeitstag sollte ich um 8 Uhr da sein. Wie das aber so ist, versucht man, am ersten Tag einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen und ich war schon um 7:40 Uhr in der Agentur 😉 Leider waren außer mir noch nicht viele hier und ich stand erst einmal vor verschlossener Tür. Der erste Kollege hat mich dann um kurz vor 8 Uhr durch die Agentur geführt und mir erzählt, wer eigentlich wo sitzt. Ich hab dann also genau gewusst, wen ich wo finde, aber nicht, wie die Leute aussehen.

Zehn Jahre OPUS – gibt’s da ein Ereignis, das dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Auf jeden Fall alle Weihnachtsfeiern und Sommerfeste! Da erinner ich mich immer zurück, vor allem, weil‘s bei uns immer Mottopartys gibt. Und man auch mal mehr in Kontakt mit Kollegen kommt, mit denen man sonst in der Arbeit nicht so viel zu tun hat. Ganz witzig war auch, als ein Kran den Drucker durchs Fenster geliefert hat. Einmal durfte ich mit OPUS zum Staatsempfang der Bayreuther Festspiele. Und Fotoshootings sind natürlich immer ziemlich cool, weil man viel Zeit und Energie reinsteckt. Vor allem das Brautkleidshooting – das war richtig schön!

Zum Thema Fotoshootings: Was hat es denn eigentlich mit dem spanischen Fotografen auf sich?

(lacht und schweigt)

Darauf sollte man Theresa dann lieber persönlich ansprechen.

Dein Motto für die nächsten zehn Jahre?

Ich hab in den zehn Jahren hier bisher so viel gelernt und will mich in allen Bereichen noch weiterentwickeln. Stay hungry!

Peter - Markenhüter und kreativer Kopf

Erzähl doch mal von deinem ersten Arbeitstag bei OPUS? Gibt ja die Gerüchte, dass du nach dem ersten Tag gar nicht mehr wieder kommen wolltest?

Das Gerücht stimmt tatsächlich. Mein erster Tag war der absolute Horror! 😊 Aber manchmal braucht man wohl einfach einen Moment zum Ankommen. Oder vielleicht war ich damals auch einfach jung und naiv. Am zweiten Tag sah die Welt, dank toller Kollegen und erster Projekte, dann zum Glück schon ganz anders aus. Der »Kulturschock« des ersten Tages war schnell überwunden. Und mittlerweile sind zu diesem ersten »spannenden« Arbeitstag auch gute 2000 weitere dazugekommen… Bleiben war für mich also eindeutig die richtige Option!

Dafür ein ganz großes Dankeschön ans gesamte OPUS Team – besonders an alle Begleiter der ersten Stunde.

Als was hattest du dich damals denn beworben?

Ich hatte mich damals ganz klassisch auf die freie Stelle zum Junior Art Director beworben. Das lief dann alles recht schnell… abends die Bewerbung eingeworfen, mittags kam der Anruf von OPUS und am nächsten Tag saß ich dann auch schon direkt im Bewerbungsgespräch. Wie man sieht mit Erfolg!

Und mittlerweile bist du CD – was machst du da denn genau?

Das ist eine sehr gute Frage. Hauptsächlich würde ich mein daily business mit »Markenhüter« umschreiben und das in Doppelfunktion. Einerseits für die strategische und kreative Ausrichtung unserer Kunden, andererseits als Wächter unserer Marke OPUS selbst. Das natürlich nie alleine, sondern immer im Kollektiv mit Team und Kunde. Grundlegend geht es dabei immer um die Positionierung der Marke mit allen Auswirkungen auf die brand experience. Als Creative Director ist man sozusagen der kreative Berater. Natürlich bin ich auch der kundenverantwortliche Art Director im doing, dazu kommen noch ein paar ergänzende Aufgaben wie (Neu)kundentermine, Strategierunden, Bewerbungsgepräche, interne Akademieschulungen, usw… es wird auf jeden Fall nie langweilig. Zum Glück!

Zehn Jahre OPUS – gibt’s da ein Ereignis, das dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Ja, mein erster wichtiger Job bei OPUS für unseren Kunden hund möbelwerke. Hier hatte ich das große Glück, ein sechstägiges Fotoshooting in Hamburg kreativ begleiten zu dürfen: sieben Tage Hamburg, vier Locations, zwölf Settings, ein mega Team und eine Menge Erfahrungen. Das war ein grandioser Einstieg mit einem breiten Set an tollen Imageaufnahmen im Gepäck. Das bleibt in Erinnerung.

Motto für die nächsten zehn Jahre?

Weitermachen.