Dance like nobody is watching

Ob wir denn eigen sind? Und wie! Und das nehmen wir übrigens als Kompliment. Wie eigen wir sind, zeigt sich an jedem einzelnen OPUSianer. Heute binden wir die Schuhe fest zu und schwingen mit Alexander Bernreiter das Tanzbein. Ein Hobby, mit dem unser Webentwickler den ein oder anderen überraschen wird.

1. Jetzt überrascht du uns, Alex! Du tanzt?

Ja, das hätte ich vor 2 Jahren selbst nicht gedacht, dass ich das mal anfangen werde (lacht). Aber meine Frau hatte mich damals dazu »gezwungen«. Die hatte ein sehr gutes Argument, mit dem sie mich schlussendlich überzeugen konnte, damit anzufangen. Zu diesem Argument, wen es interessiert, später mehr. Im Tanzkurs, den ich mache, wird Standard, also zum Beispiel Walzer, Tango, Wiener Walzer oder Discofox getanzt. Und dazu noch einige lateinamerikanische Tänze wie Samba, Rumba, Cha-Cha-Cha oder Jive.

2. Tanzt du regelmäßig? Und wenn ja, wie oft?

Wir gehen regelmäßig mindestens einmal pro Woche in die Tanzschule. Wir haben mit einem Grundkurs angefangen, also von 0. Mittlerweile sind wir im Aufsteigerkurs Level 2 angelangt. Mein Ziel ist es aber nicht, Profi zu werden. Ich sehe das eher als Hobby und da steht der Spaß im Vordergrund. Außerdem ist da ja noch dieses eine Argument, das mich immer wieder motiviert, dran zu bleiben …

3. Hast du einen Lieblingstanz?

Mein Lieblingstanz ist eindeutig die Rumba! Die kann ich am besten und wie das eben so ist: Wenn man was gut kann, macht es auch am meisten Spaß.

4. Hast du deine Tanzkünste schon irgendwo gebrauchen können?

Ja, wir waren letztes Jahr an Silvester in Würzburg auf einer großen Silvestergala in einem Hotel. Da konnte ich mein Können zum Besten geben. Es kannte mich ja keiner (lacht). Aber ansonsten hat man wenig Gelegenheiten zum Tanzen. Es gibt im Raum Bayreuth keine regelmäßigen Veranstaltungen, bei denen man diese Tänze tanzen kann. Mit Ausnahme vom Ball der Stadt oder dem Ball des Sports, aber die sind ja auch nur einmal im Jahr.

5. Was gefällt dir am Tanzen?

Ich sehe das schon eher als eine sportliche Betätigung, die Spaß macht und bei der ich mit relativ wenig Aufwand in Bewegung bleibe. Wie schon gesagt, alles was man macht, sollte auch Spaß machen.

Jetzt kommt doch das versprochene Argument, mit dem mich meine Frau überzeugt hat: Laut einer Studie verringert Tanzen die Gefahr an Demenz oder Alzheimer zu erkranken um 70 Prozent! Finde ich unglaublich. Also wer darüber nachdenkt … kann hier nachlesen.

6. Wir haben ja neun Prinzipien, nach denen wir arbeiten und handeln. Welches davon ist deins?

Auf alle Fälle »SPASS BEI DER ARBEIT«. Wenn man keinen Spaß mehr an dem hat, was man tut, sollte man sich überlegen, etwas zu verändern. Da der Körper das nur eine gewisse Zeit verkraften kann.

Danke, Alex … weitermachen!