Im Interview mit Michael Schmidt von der BERGER GRUPPE | OPUS Marketing
Interview mit

Michael Schmidt / Geschäfts­führer

OPUS Marketing / Blog / Interview mit Herrn Schmidt BERGER Gruppe
Bereits seit 30 Jahren ist die BERGER GRUPPE aus Nürnberg im Immobilienbereich tätig. Ihr Ziel? Außergewöhnliche Bauprojekte. Aktuellstes Beispiel dafür ist ATRIO 310, das durch ein einzigartiges Design überzeugt. Seit Ende 2019 arbeiten OPUS und die BERGER GRUPPE zusammen. Im Interview erzählt Geschäftsführer Michael Schmidt, wie es zur Zusammenarbeit kam und welche Resonanz das Projekt ATRIO 310 bisher brachte.
Was Sie und Ihr Team geleistet haben, das war ja in vielerlei Hinsicht wie ein Augenöffner und das bis heute. Es war deutlich mehr, als wir uns erwartet hatten!
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Was war die Ausgangssituation und wie sind Sie zu OPUS Marketing gekommen?

Wir haben uns für das Projekt »hugo49«, das Stadtquartier in Bayreuth auf 25.000 m², interessiert und das gestalterische Konzept für den Immobilienvertrieb hat uns sehr angesprochen. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass OPUS dahintersteckt. Witzigerweise haben wir gleichzeitig eine Empfehlung von einem Fotografen aus unserem Netzwerk bekommen, dass es eine gute Agentur in Bayreuth gibt, die auf Immobilienmarketing spezialisiert ist. Daraufhin haben wir Kontakt aufgenommen.

Seit wann arbeiten Sie mit OPUS zusammen und was war dabei ausschlaggebend für die Zusammenarbeit?

Wir arbeiten seit Oktober 2019 zusammen und ausschlaggebend war, dass es gleich im ersten Gespräch quasi »gefunkt hat«. Wir hatten beide das Gefühl, dass es gut funktionieren kann, man einen sehr guten Draht zueinander hat und wirklich auf Augenhöhe miteinander sprechen kann. Und Sie hatten ja auch noch die go-digital Förderung im Gepäck für unsere Digitalisierungsstrategie – das war dann der Startschuss.

Wie lief die Zusammenarbeit ab?

Zuerst haben wir mit der Digitaloffensive gestartet, das ist sehr gut gelaufen. Wir wussten ja, dass wir unser Potential im digitalen Immobilienmarketing bei Weitem nicht ausschöpfen. Und was Sie und Ihr Team geleistet haben, das war ja in vielerlei Hinsicht wie ein Augenöffner und das bis heute. Es war deutlich mehr, als wir uns erwartet hatten! Wir werden mit unseren Auftritten viel besser gefunden, sowohl über Google als auch über Social Media und unsere Vertriebskampagnen. Ein Erfolg, der nicht nur einmalig gegriffen hat, sondern auch monatlich spürbar ist.

Was macht OPUS anders?

Wir haben vorher immer mit kleineren Agenturen und Freelancern zusammengearbeitet. Eine Person oder eine kleine Agentur kommt aber nie an dieses Level ran, wie es bei Ihnen ist. Sie haben für jeden Fachbereich eigene Spezialisten, die immer am Puls der Zeit sind – ob das jetzt die Projektleitung ist, die Texter, die Gestaltung oder die Digitalspezialisten. Und das ist ein Punkt, warum wir so gerne zusammenarbeiten.

Sie treiben mich auch stets proaktiv an, erinnern mich, wenn etwas von mir an Zuarbeit oder als Entscheidung fehlt und geben mir regelmäßig Updates – und nicht andersrum. Das kann man jetzt so oder so interpretieren, aber mir ist es in dieser Form als Kunde zu 100 % lieber, bevor ich alles im Kopf haben und den Arbeitsergebnissen hinterherlaufen muss.

Welche Projekte im Bereich Immobilienmarketing haben Sie mit OPUS Marketing schon erfolgreich abgeschlossen?

Nachdem wir die Digitaloffensive für uns als BERGER GRUPPE abgeschlossen hatten, kam zuerst noch das Projekt Kinoberg, bei dem Sie in das laufende Projekt eingestiegen sind. Was ja nicht unbedingt eine dankbare Aufgabe ist, da das Konzept schon stand. Vor allem, nachdem es Ihr Kerngeschäft ist, das Gesamte zu schaffen und zu konzipieren. Sie haben dann den Immobilienvertrieb durch eine neue keyword-optimierte Landingpage sowie darauf ausgerichtete Kampagnen in Google, Social Media aber auch am POS angekurbelt und uns hierbei ganzheitlich betreut. Auch das ist perfekt gelaufen und hat uns im Vertrieb enorm weitergeholfen. Da sind wir auch sehr dankbar, dass Sie uns so unterstützt haben. Durch diese gezielten Handgriffe haben Sie uns deutlich vorangebracht und den Erfolg in nur einem Jahr generiert, den der Kinoberg jetzt hat.

Um uns als Gruppe im Bereich Karriere zu stärken, wurde eine Landingpage inklusive Jobs neu kreiert und mit einem Xing-Profil verknüpft. Über beide digitalen Kanäle werden nun aktiv Mitarbeiter gesucht, die uns in die Zukunft begleiten sollen. Auch das hat zu einem professionelleren Image der BERGER GRUPPE beigetragen.

Gegen Mitte 2020 ergab sich dann die Möglichkeit bei einem neuen Wohnbauprojekt, dem ATRIO 310, in der Gleiwitzer Straße in Nürnberg, von Grund auf im Bereich Objektvermarktung mit OPUS zusammenzuarbeiten. Das ist eine Neubau-Wohnanlage mit 28 Wohneinheiten und einer Tiefgarage, mit einem begrünten Innenhof als Highlight.

Gab es schon Reaktionen auf das gemeinsame Immobilien-Konzept?

Die Reaktionen waren zahlreich und durchweg sehr positiv. Das beste Beispiel dafür war die Immobilienmesse im September 2020. Wir hatten da größte Bedenken, da schon andere Teilnehmer aufgrund der Pandemie abgesagt hatten. Diese hatten befürchtet, dass kaum Besucher kommen würden. Tatsächlich war es auch an vielen Ständen so, bei vielen anderen Bauträgern und Projektentwicklern herrschte am Stand gähnende Leere. Obwohl sie bombastische Stände hatten, die teilweise dreimal so groß waren wie unserer. Trotzdem war unser Stand immer bestens besucht. Und zwar so gut besucht, dass es gar nicht so optimal war für den Sicherheitsabstand. Und das führe ich natürlich auch auf das ATRIO 310 und dessen Vermarktung zurück. Diese Architektur hebt sich von den gängigen Bauprojekten ab und ist natürlich bestens von OPUS präsentiert worden durch die schönen Renderings, die zielgruppenorientierte Gesamtaufmachung im Bereich Flyer aber auch durch Roll-ups und den Messestand. Das hat wohl sehr viele Leute angesprochen.

Wie wir das Projekt dann final aufbereitet haben, durch ein hochwertiges Exposé, eine Microsite zur Vermarktung der einzelnen Wohnungen sowie mit Werbung an der Baustelle – das hat mich absolut überzeugt und mir extrem gut gefallen. Und das hat dann auch einen Investor dazu veranlasst, die Immobilie gleich im Ganzen zu kaufen.

Können die BERGER GRUPPE und OPUS auch in Zukunft aufeinander bauen?

Aus BERGER-Sicht kann ich die Frage ganz klar mit »Ja« beantworten. Es heißt ja, man weiß erst, was man hat, wenn es einem genommen wird. Aber andersrum kann man das auch formulieren: Man merkt erst die Qualität, wenn man sie vorher nicht oder anders erlebt hat. Und das Schöne bei Ihnen im Team ist, dass man Ihnen den Spaß an der Arbeit anmerkt und die Teamarbeit gut klappt. Egal ob ich Sie, Frau Gassan, oder Frau Schmidt oder Frau Baumgarten kontaktiere, es sind immer alle in der Projektarbeit auf demselben Stand. Irgendwie stimmen Sie sich immer über die vielen aktuellen Projektbestandteile ab. Und das ist genial!

Ihr Ansprechpartner

Olga Gassan
Unitleitung / Prokuristin
T +49 921 79970-40
o.gassan@opus-marketing.de

OPUS Marketing / Olga Gassan