WordPress, Pimcore, Shopware. In den letzten Wochen haben wir Ihnen unsere beliebtesten Content-Management-Systeme vorgestellt. Den Schluss macht TYPO3, eine Open Source Software, die durch ihr strukturiertes Backend und über 5.000 Extensions überzeugt, die für mehr Individualität sorgen. Unser Webentwickler Franz Nothdurfter hat das System bewertet.

TYPO3 – für wen das System geeignet ist

TYPO3 zählt zu den Open Source Softwares, ist also prinzipiell kostenlos und verfügt über eine große Bandbreite an Funktionen. Deswegen ist das Programm gerade für Großkonzerne gut geeignet. Das System verfügt über einige Out of the Box Funktionen, also Funktionen, die automatisch im System integriert sind. Dazu zählen unter anderem:

  • Multisitemanagement. Sie können über ein Backend mehrere Websites verwalten und steuern.
  • Mehrsprachigkeit. Mit TYPO3 ist es möglich, Ihre Website und alle darin enthaltenen Seiten, Inhalte und Produktdaten in unterschiedlichen Sprachen auszuspielen.
  • Suchmaschinenoptimierung. Die beste Website ist nur dann erfolgreich, wenn Sie suchmaschinenoptimiert ist.
  • Caching. TYPO3 speichert Daten automatisch temporär im Cache. Dadurch verringert sich auch die Ladezeit ihrer Website. Denn bei Änderungen muss Ihre Seite nur einmal neu generiert werden. Alle weiteren Aufrufe greifen auf den Cache zurück.

Die Struktur Ihrer Daten im Backend erfolgt durch eine Baumstruktur, in der Sie Ihre Daten ganz einfach ablegen und strukturieren können. Diese entspricht gleichzeitig der Struktur Ihrer Website, sodass sich auch dadurch TYPO3 für ein Unternehmen mit mehreren Unterseiten anbietet. Jede Seite besteht aus mehreren Elementen wie beispielsweise Text, Tabelle, Bilder. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere Elemente zu programmieren, sodass eine maximale Individualität jeder Seite möglich ist.

Jede Seite wiederum besteht aus unterschiedlichen Dateien (Bilder, Videos), die Sie über die Dateiliste verwalten. TYPO3 ermöglicht es, Referenzen zu YouTube, Vimeo oder anderen externen Services zu hinterlegen und diese zentral zu verwalten. Im Backend können Sie zudem für gewisse Bereiche unterschiedliche Zugangsrechte für Redakteure festlegen. Für noch mehr Individualisierung sorgen die über 5.000 Extensions, die in jede Website implementiert werden können. TYPO3 achtet mit regelmäßigen Updates auf Aktualität. Dadurch werden aufkommende Sicherheitslücken oder Bugs innerhalb kürzester Zeit behoben. Durch die vielen Out-of-the-Box-Anwendungen sparen Sie sich mehrere Updates, denn diese werden automatisch mit aktualisiert. Wir empfehlen die regelmäßige Wartung und Aktualisierung Ihrer TYPO3-Instanz. Unschöne Überraschungen gehören somit der Vergangenheit an.

Wir haben uns mit unserem Webentwickler Franz Nothdurfter über das CMS unterhalten und wie unsere Digi-Experten bei OPUS das System bewerten. »TYPO3 überzeugt mit klaren Vorteilen bezüglich der Struktur und Aufbereitung der Daten. Geht es um das Thema Usability, wurde das CMS in den letzten Jahren aber von anderen Systemen mittlerweile überholt.«

Wir von OPUS beherrschen TYPO3 seit Jahren und haben bereits mehrere Kundenprojekte betreut. Dabei kümmern wir uns nicht nur um Wartung und Pflege, sondern verwalten auch Ihre Daten und programmieren auf Wunsch individuelle Elemente. Mittlerweile haben wir uns jedoch dazu entschieden, Neukunden für das System Pimcore zu beraten. Sie wollen alle Informationen über Pimcore? Die finden Sie hier:

Pimcore – das Allround-Talent unter den Content-Management-Systemen

Wie Projekte mit TYPO3 bei unseren bisherigen Kunden aussehen? Hier finden Sie Beispiele:

Maxit

IGZ

Bei OPUS arbeiten wir nicht nur mit Typo3, auch WordPress und Shopware haben uns überzeugt:

Shopware – flexibles E-Commerce-System trifft Emotion

Ihre WordPress Website von OPUS – bedienerfreundlich und einfach zu verwalten

Ansprechpartner

Franz Nothdurfter
Webentwicklung / Beratung
T +49 921 79970-32
franz.nothdurfter@opus-marketing.de

OPUS Marketing / Team / Franz Nothdurfter